Gemeinde Waldbrunn

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Teilsanierung

Teilsanierung der K3929 zwischen Schollbrunn und Weisbach

Anschluss an Unwetter-Abschnitt kommt

Bild (Gemeinde Waldbrunn): Das Bild zeigt den zu sanierenden Abschnitt der K3929

WALDBRUNN. Vor genau drei Jahren, im Mai 2016, suchte ein heftiges Unwetter mit Namens „Elvira“ den Waldbrunner Ortsteil Schollbrunn heim. Hagel, Regen sowie Flut beschädigten Häuser, Straßen, Gärten und werden den Schollbrunnern noch lange im Gedächtnis bleiben. Das Schollbrunner Teilstück der Kreisstraße K3929 wurde dabei bis Einfahrt Talmühle unterspült, brach ab und war unbefahrbar. Der Neckar-Odenwald-Kreis sanierte in der Folge den Straßenabschnitt. Der Eingabe von Waldbrunns Bürgermeister Markus Haas doch gleich die gesamte Straße bis nach Weisbach zu sanieren, konnte der Landkreis damals nicht entsprechen. Der Kreishaushalt lies das damals nicht zu. Aber Bürgermeister Haas konnte eine Zusage abringen, dass die Fortführung der Sanierung zeitnah erfolge.

Der Landkreis steht zu seinem Wort und führt die Sanierung fort, und hat die Anschluss-Sanierung des in die Jahre gekommenen Teilstücks von der Kreuzung Talmühle bis Weisbach fest im Budget verankert, so Marco Schölch, Stellvertretender Leiter des Fachdienst Straßenbau beim Landratsamt. Mit 150.0000-180.000 Euro wird das Projekt voraussichtlich zu Buche schlagen, die Ausschreibung erfolgt in Kürze. Wann die Sanierung beginnen kann, hängt dann von der Vergabe ab. Die Baufirmen hätten alle viel zu tun, so Schölch weiter. Man gehe aber von Sommer/Herbst 2019 aus.

Gemeindeoberhaupt Haas begrüßt den Ausbau und freut sich, dass der Kreis zeitnah nach dem Ausbau der K3926 zwischen Oberdielbach und Waldkatzenbach, erneut in Waldbrunn investiert.

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Die Inhalte werden von der Gemeindeverwaltung Waldbrunn gepflegt. Bei Fragen oder Anregungen bitte an die Tourist-Information in der Katzenbuckel-Therme oder die Gemeindeverwaltung Waldbrunn wenden.